Mit Franchising in die Selbstständigkeit

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Franchising ist ein wirtschaftliches Konzept, was im 20. Jahrhundert zunächst in den Vereinigten Staaten an Bedeutung gewann und in den 70er Jahren auch verstärkt in Europa Fuß fasste. Dabei stammen die Ursprünge dieses Konzeptes eigentlich aus dem Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts. Das Wort franchise kommt aus dem Französischen und bezeichnete ursprünglich eine Befreiung von Abgaben und Gebühren.

Was genau ist Franchising?
Ein Franchise ist eine rechtliche Partnerschaft, eine Lizenzvergabe. Im Rahmen dieses Vertriebskonzeptes übergibt ein Unternehmen die Rechte für die Nutzung seines Geschäftsmodells an einen oder mehrere selbstständige Neuunternehmer. Diese werden auch als Franchisenehmer bezeichnet, sie entrichten eine Gebühr, um das Geschäftskonzept und die Marke des sogenannten Franchisegebers nutzen zu dürfen.
Was sind die Unterschiede zu einer herkömmlichen Unternehmensgründung?
Franchising stellt sicherlich den einfacheren Weg dar, um sich erfolgreich selbstständig zu machen. Denn beim Franchising hat der Franchisegeber seine Geschäftsidee bereits in der Praxis getestet, sie hat sich am Markt bewährt und im besten Fall ist die Marke bereits bei einem großen, treuen Kundenstamm bekannt. Der Franchisenehmer profitiert so von einem schnelleren Markteinstieg. Und das Beste daran ist, dass er für seine Existenzgründung nicht einmal eine eigene zündende Geschäftsidee benötigt – wie es bei einer herkömmlichen Gründung der Fall ist.

Oft ist auch die Finanzierung und Fremdkapitalbeschaffung für Franchiseprojekte einfacher als für eigene Geschäftsideen. Denn Kreditgeber und Geldinstitute wissen, dass es sich beim Franchising um eine auf dem Markt etablierte Geschäftsidee handelt. Bei herkömmlichen Gründungen ist demgegenüber noch nicht abzusehen, inwieweit sich die Geschäftsidee am Markt tatsächlich durchsetzen kann oder wird. Zudem unterstützen die Franchisegeber ihre Franchisenehmer umfassend, sie stehen ihnen mit all ihrer Expertise und ihrem Wissen zur Seite, so dass in der Regel typische Gründungsfehler vermieden werden können.

Ein Franchisenehmer trägt für seine Unternehmung genau wie die herkömmlichen Existenzgründer das volle finanzielle und rechtliche Risiko für den Betrieb. Franchisenehmer erhalten umfassenden Support durch ihren Franchisegeber, das bedeutet aber auch, dass sie sich eins zu eins an seine Standards und Vorgaben zu halten haben. Der Franchisenehmer trägt also das volle unternehmerische Risiko, er kann sich allerdings auch auf eine sehr umfangreiche Unterstützung durch den Franchisegeber verlassen, so dass ihm gewisse Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden.

Die Welt des Franchising ist vielseitig – es ist deshalb umso entscheidender das passende Franchise-Angebot zu finden!
Um ein passendes Franchisesystem zu finden, ist eine sorgfältige Recherche vorab notwendig. Der Deutsche Franchiseverband und Plattformen wie Punkt Franchise geben einen sehr guten und seriösen Überblick über die verschiedenen Franchisemodelle. Zudem werden auf diesen Seiten auch hochwertige Franchisegeber präsentiert. Die Plattform Punkt Franchise informiert über Branchenneuheiten, aktuelle Trends und Entwicklungen und ermöglicht den Kontakt zu Franchisegebern. Es handelt sich somit um eine auf Franchising spezialisierte Kontaktbörse, die potentielle Franchisenehmer bei ihrer Suche nach dem passenden Franchise-Angebot unterstützt und ihre Entscheidungsfindung erleichtern möchte.

Denn bevor sich ein zukünftiger Franchisenehmer für sein top Franchisesystem entscheidet, sollte er sich darüber im Klaren sein, ob er auch tatsächlich für das Vertriebsmodell Franchising gemacht ist. Hierzu ist eine kritische Selbstreflexion vonnöten, um sicherzustellen, dass die persönlichen Eigenschaften und Qualitäten den Ansprüchen eines Franchisenehmers genügen. Zudem sollten Franchisenehmer die für sich passende Branche auswählen und sich schließlich für ein Franchisesystem entscheiden, mit dessen Unternehmensphilosophie sie sich voll und ganz identifizieren. Oft ist es Franchisegebern wichtiger, dass sich ihre potentiellen, zukünftigen Geschäftspartner für ihr Unternehmen begeistern können und authentisch sind, als dass sie bereits vorab zig Qualifikationen und Erfahrungen besitzen. Deshalb richten sich die meisten Franchisesysteme auch an Quereinsteiger. Franchising öffnet Türen!

Punkt Franchise vermittelt: Das LeserECHO Franchise sucht aktiv nach neuen Franchisenehmern!

Das LeserECHO Franchise stammt aus Norddeutschland. In Ostfriesland nahm es 2012 seinen Anfang. Zunächst handelte es sich um eine Facebookseite, die sich der ehrenamtlichen, lokalen Berichterstattung widmete. Aufgrund der starken Nachfrage erfolgte im Jahr 2015 die erste Printausgabe der Bürgerzeitung. Langsam aber sicher eroberte die Bürgerzeitung weitere Teile Niedersachsens: Vom Norden in Aurich, Leer und Emden ging es weiter Richtung Emsland und auch nach Wilhelmshaven. Die Bürgerzeitungen entwickelten sich zum LeserECHO Franchise und nutzten den Vorteil eines gemeinsamen Marktauftrittes.

Was bietet das LeserECHO Franchise?

Das LeserECHO Franchise hat sich zu einer Verlagsgemeinschaft entwickelt, die Jung und Alt gleichermaßen darüber informiert, was vor Ort in der Lokalpolitik passiert. Das LeserECHO Franchise umfasst eine Monatszeitung, Onlineportale und Social Media Plattformen, um so alle Generationen über die Geschehnisse der Region zu informieren. Das Projekt finanziert sich komplett über Werbeeinnahmen. Das LeserECHO Franchise profitiert als Verlagsgemeinschaft davon, dass sich weitere Verleger dem Projekt anschließen: Denn das bedeutet Kosteneinsparungen für alle Beteiligten. Nichts desto trotz arbeitet jeder Verleger, also jeder Franchisenehmer, für sich selbst im kleinen Stil, während er von den Vorteilen eines Großunternehmens profitieren kann.

Für wen eignet sich das LeserECHO Franchise?

Ein jeder, der kontaktfreudig ist und sich für das politische Geschehen der Kommunalpolitik interessiert, hat das Zeug zum erfolgreichen, regionalen Verleger! Das LeserECHO Franchise ist also nicht nur für erfahrene Verlagskaufmänner, sondern auch für Quereinsteiger eine ausgezeichnete Möglichkeit für eine eigene Existenzgründung. Bevor die neuen Franchisenehmer in Eigenregie durchstarten, haben sie die Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren. Und wie es sich beim Franchising so gehört, wird jeder neue Franchisenehmer optimal eingearbeitet und auf seine Gründung vorbereitet. Beim LeserECHO Franchise ist die mitunter wichtigste Voraussetzung, dass man regional sehr gut vernetzt ist und ein Teamplayer ist – und schon kann es losgehen!