„e“ wie elektrisierend: Der Opel Ampera-e feiert Weltpremiere in Paris

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Rüsselsheim.  Auf der kommenden Mondial de l’Automobile in Paris revolutioniert Opel die Elektromobilität. Vom 1. bis 16. Oktober feiert der neue Opel Ampera-e seine Weltpremiere (Halle 5-2, Stand 501) – ein Elektroauto, das in jeder Hinsicht elektrisiert. Das Blitz-Mobil verbindet zukunftsweisende Batterie-Technologie und lokal emissionsfreien Betrieb mit echtem Fahrspaß, denn das höchste Drehmoment von 360 Newtonmeter sorgt für eindrucksvolle Beschleunigungs- und Elastizitätswerte.

„Mit dem Opel Ampera-e wird Elektromobilität nun voll alltagstauglich und zukunftsfähig“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der Ampera-e zeigt eindrucksvoll, wie gut Nachhaltigkeit und Fahrvergnügen eine Einheit bilden können. Mit seinem bärenstarken Elektromotor sorgt er für Fahrspaß pur.“

12771764_1040461309360198_317097156884821052_oFür das elektrisierende Temperament des Opel-Newcomers ist das maximale Drehmoment von 360 Newtonmeter verantwortlich. Die Leistung des Elektromotors entspricht 150 kW/204 PS. So gehören souveräne Ampelstarts oder Autobahnauffahrten zu den Paradedisziplinen des Opel Ampera-e. Von null auf Tempo 50 beschleunigt der Kompaktwagen in 3,2 Sekunden, der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt in gerade einmal 4,5 Sekunden (vorläufige Angaben). Damit spielt der Ampera-e in einer Liga mit den OPC-Modellen, den sportlichen Speerspitzen von Opel.

Fahrspaß mit dem Opel Ampera-e bedeutet aber auch zügiges Cruisen mit bis zu 150 km/h. Gleichzeitig bietet der Ampera-e eine deutlich größere Reichweite als die meisten anderen Elektroautos. Da die hochkapazitiven Batterien extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, entstehen reichlich Platz für fünf Passagiere und ein Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers.

Bestens unterhalten: Lieblingsmusik und Filme nach Wahl downloaden

Auch für das Fahrvergnügen der Passagiere auf längeren Strecken ist bestens gesorgt. Zu dem ausgezeichneten Raumgefühl kommt beste digitale Vernetzung in typischer Opel-Manier: Der Ampera-e hat die jüngste Generation des IntelliLink-Infotainments genauso an Bord wie Opel OnStar – der preisgekrönte Online- und Serviceassistent bietet (abhängig vom jeweiligen Markt) mit seinem leistungsstarken WLAN-Hotspot Zugang für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig. Die Apple CarPlay- und Android Auto-kompatiblen IntelliLink-Systeme holen die Welt der Smartphones in den Ampera-e, so dass die Passagiere auch vollen Zugriff auf ihre Lieblings-Musiktitel haben oder auf Wunsch Filme downloaden können – nur einige von vielen Funktionen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

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Connemann gratuliert BAV zu neuem Verantwortungsbereich „Ladeinfrastruktur“

AURICH. Hier und da trifft man sie schon. Doch gegenwärtig zählen Elektroautos noch immer zu den Exoten auf deutschen Straßen. Im vergangenen Jahr wurden 12.363 E-Autos neu zugelassen – verglichen mit 3,2 Millionen Pkw. Gründe für die schwache Nachfrage sind neben vergleichsweise hohen Preisen für E-Autos auch die geringere Reichweite. So manches Elektroauto schafft es 1492643_688043727942597_1564518525343747085_onur auf knapp 150 Kilometer. Erschwerend kommt hinzu: das Netz an Ladestationen ist nach wie vor löchrig. Bisher gibt es nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie e.V. ca. 5.600 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland. Fernfahrten und Reisen über Land werden zum Abenteuer. Dies soll sich nun bundesweit ändern. Dafür nimmt der Bund 300 Millionen Euro in die Hand. Auf Initiative des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt sollen damit 15.000 zusätzliche Elektro-Ladesäulen in ganz Deutschland aufgestellt werden. Es sollen speziell Ladestationen entlang von Bundesstraßen und in Städten, Autohöfen, Einkaufszentren, Sportanlagen und Verkehrsknotenpunkten entstehen. Betrieben werden sollen diese Ladesäulen unter anderem von privaten Investoren. Und das alles soll mit Hilfe von Kompetenz aus dem Nordwesten organisiert werden, genauer gesagt aus Aurich, Denn das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur betraut nun die dort ansässige Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) mit dieser Aufgabe. Ab 2017 bis zunächst 2020 soll die Bundesanstalt unter ihrem Leiter Klaus Frerichs die Verfahren abwickeln. So sollen die Ostfriesen unter anderem die Förderanträge erfassen und deren Förderfähigkeit prüfen. Dafür sollen bis zu 15 neue Arbeitsplätze in Aurich geschaffen werden. Dazu gratulierte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann der BAV und deren Leiter Klaus Frerichs jetzt bei einem Treffen in Aurich: „Diese Entscheidung durch Berlin ist auch ein Bekenntnis zur BAV. Ihre Mitarbeiter bauen jetzt mit an der Zukunft des alternativen Antriebs Elektromobilität in Deutschland.“ Die Christdemokratin wies darauf hin, dass die meisten Abgeordneten wie sie selbst eine Kaufprämie für Elektroautos abgelehnt hätten. „Wir waren uns aber einig, dass ein besseres Ladesäulennetz notwendig ist.“ Der Betrieb öffentlicher Ladesäulen trage sich bis heute nicht. Es fehle an Nachfrage. Und die Gesamtkosten für Bau, Betrieb und Wartung würden von den Stromeinnahmen nicht annähernd gedeckt werden. Connemann ist deshalb überzeugt: „Hier geht es anders als beim Kauf nicht ohne staatliche Unterstützung. Und diese liegt nun ganz wesentlich in den Händen der BAV.“ Frerichs freut sich für sein Haus über die neue Aufgabe: „Wir sind dankbar für das Vertrauen des Verkehrsministeriums und sehen dies als Bestätigung und Wertschätzung der von uns bereits geleisteten Arbeit.“ Die BAV wurde erst am 01. Juli 2013 neu gegründet und zählt zu den jüngsten Behörden des Bundes.

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